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Solwex

Batteriespeicher

Photovoltaik mit Batteriespeicher: mehr eigener Solarstrom, auch nach Sonnenuntergang

Ohne Speicher nutzt ein Haushalt typischerweise nur etwa ein Drittel seines Solarstroms selbst. Ein passend dimensionierter Speicher verschiebt den Mittagsüberschuss in den Abend. Wir planen den Speicher mit der Anlage und dimensionieren ihn nach Ihrem Verbrauch statt nach dem größten Katalogmodell.

  • Dimensionierung nach Verbrauch und Anlagengröße
  • Mit neuer PV-Anlage geplant oder an bestehende Anlage nachgerüstet
  • Option auf Ersatzstrom bei Netzausfall
  • 0 % Mehrwertsteuer auch auf den Speicher (Wohngebäude, bis 30 kWp)

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Was kostet Ihre Solaranlage – und was bringt sie?

Größe, Preisspanne, Ersparnis und Amortisation für Ihr Dach – in zwei Minuten berechnet, mit Einstrahlungsdaten für Ihren Standort. Kostenlos und unverbindlich.

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Wie groß sollte der Batteriespeicher sein?

Eine bewährte Faustregel für Einfamilienhäuser: etwa 1 kWh nutzbare Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch, und nicht mehr als rund 1 bis 1,5 kWh je kWp Anlagenleistung. Ein Haushalt mit 4.500 kWh Verbrauch und 10 kWp Anlage liegt damit bei etwa 5 bis 8 kWh.

Größer ist nicht automatisch besser. Ein überdimensionierter Speicher wird im Winter kaum voll und im Sommer abends nicht leer – die zusätzlichen Kilowattstunden kosten Geld, ohne viel Strom zu verschieben. Mit Wärmepumpe oder E-Auto verändert sich die Rechnung; dann lohnt eine genauere Betrachtung des Lastprofils.

Was kostet ein Stromspeicher?

Die Preise sind in den letzten Jahren deutlich gefallen. Marktübersichten nennen für Heimspeicher 2026 grob 400 bis 900 Euro pro kWh Kapazität inklusive Installation, je nach Größe, Hersteller und ob der Speicher zusammen mit der PV-Anlage oder nachträglich installiert wird (Stand Oktober 2026). Größere Speicher sind pro kWh meist günstiger.

Bundesweite Zuschüsse für Heimspeicher gibt es derzeit nicht; einige Länder und Kommunen fördern Speicher in Verbindung mit einer neuen PV-Anlage, und der KfW-Kredit 270 kann zur Finanzierung genutzt werden. Programme ändern sich häufig – den aktuellen Stand fassen wir im Förder-Ratgeber zusammen.

Warum Speicher wichtiger werden

Seit dem Solarspitzengesetz (in Kraft seit 25. Februar 2025) erhalten neue Anlagen für Zeiten mit negativen Börsenstrompreisen keine Einspeisevergütung, und Anlagen ohne intelligentes Messsystem dürfen bis zu dessen Einbau höchstens 60 % ihrer Leistung einspeisen. Ein Speicher, der den Mittagsüberschuss aufnimmt, fängt beides weitgehend ab.

Dazu kommt die geplante EEG-Reform: Für neue Kleinanlagen ab 2027 soll die feste Einspeisevergütung durch ein befristetes Übergangsmodell ersetzt werden (Kabinettsentwurf vom 29. Juli 2026, Stand 12. Oktober 2026 noch nicht beschlossen). Je weniger die Einspeisung bringt, desto mehr zählt der Eigenverbrauch.

Notstrom, Ersatzstrom, Nachrüstung

Viele Speicher bieten eine Notstromsteckdose, die bei Netzausfall einzelne Geräte versorgt. Ein Ersatzstromsystem versorgt dagegen das ganze Haus oder ausgewählte Stromkreise und braucht eine Netztrennung im Zählerschrank. Was davon sinnvoll ist, hängt davon ab, was im Ernstfall weiterlaufen soll.

Bestehende Anlagen lassen sich in der Regel nachrüsten, meist als AC-gekoppelter Speicher mit eigenem Wechselrichter. Bei neuen Anlagen ist ein Hybridwechselrichter (DC-Kopplung) häufig die effizientere und günstigere Lösung.

So läuft Ihr Projekt ab

  1. 1

    Anfrage

    Sie beschreiben Gebäude, Dachfläche und Ziel – per Formular oder E-Mail.

  2. 2

    Prüfung

    Wir prüfen Dach, Unterkonstruktion und Zugang anhand von Fotos, Plänen oder vor Ort.

  3. 3

    Angebot

    Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit klar beschriebenem Leistungsumfang.

  4. 4

    Montage

    Unser Montageteam baut Unterkonstruktion, Module und Verkabelung auf.

  5. 5

    Übergabe

    Inbetriebnahme, Fotodokumentation und Einweisung in Ihre Anlage.

Häufige Fragen

Die Fragen, die uns vor Projektbeginn am häufigsten gestellt werden.

Wie viel Eigenverbrauch erreiche ich mit einem Batteriespeicher?

Ohne Speicher verbrauchen Haushalte typischerweise etwa 25 bis 35 % ihres Solarstroms selbst. Mit einem passend dimensionierten Speicher steigt der Anteil häufig auf 50 bis 70 %. Die genauen Werte hängen von Verbrauchszeiten, Anlagengröße und Speicherkapazität ab.

Kann ich einen Speicher an meine bestehende PV-Anlage nachrüsten?

In den meisten Fällen ja, meist als AC-gekoppelter Speicher mit eigenem Batteriewechselrichter, der unabhängig vom vorhandenen PV-Wechselrichter arbeitet. Wir prüfen Wechselrichter, Zählerschrank und Platz am Aufstellort vorab.

Wie lange hält ein Batteriespeicher?

Heutige Heimspeicher arbeiten überwiegend mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP). Hersteller geben häufig 6.000 und mehr Vollzyklen oder Garantien von zehn Jahren an. Maßgeblich sind die konkreten Garantiebedingungen des Herstellers, etwa zur Restkapazität nach Ablauf der Garantie.

Speicher richtig dimensionieren lassen

Nennen Sie uns Jahresverbrauch, Anlagengröße (falls vorhanden) und ob Ersatzstrom wichtig ist. Wir schlagen eine passende Speichergröße vor und erstellen ein unverbindliches Angebot.